Viele Erkenntnisse wurden vermittelt

Gruppenbild mit Alexander Kelle

Die Arbeit beginnt nach dem Schuß – dies wurde so richtig deutlich beim Anschußseminar auf unserem Schießplatz. Alexander Kelle übermittelte sein Wissen als langjähriger Nachsuchenführer allen Teilnehmern eindrucksvoll. Seinen Ausführungen verfolgten 26 Teilnehmer.

Der theoretische Teil fand in der Hütte statt

Im theoritischen Teil wurden Themen anhand von Statistiken über Geschossarten, Kalibergrößen, Fluchtstrecken und Schußhärte der Schalenwildarten. Durch seine langjährige Erfahrung lies Herr Kelle viele Praxisbeispiele in seinen Vortrag miteinfliessen.

Nach einer Mittagspause, in der sich ein jeder Teilnehmer mit Getränken und Gegrillten versorgen konnte ging es zu den praxisrelevanten Anschüssen. Hier wurden die Teilnehmer selbst aufgefordert, Pirschzeichen, wie Schnitthaare, Knochensplitter, Gewebearten und Wildbretschweiß zu suchen und nach ihren Kenntnissen zu bestimmen. Auch wurde die Gefahrenquelle der Geschosse und Knochensplitter nach Austritt der beschossenen Stücke, Reh und Sau verdeutlicht.  Diese wurden sichtbar durch eine weiße Plane, die zuvor hinter den Stücken angebracht wurde.

der Praxisteil fand neben unseren Schießgelände im Staatsfrost statt

 

 

 

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