Überwältigender Auftritt im Kloster Banz

Von Kloster Banz war weithin der Klang der Jagdhornbläser zu vernehmen. Eine Vielzahl von Bläsergruppen erschien zum 70-jährigen Bestehen unserer Bläsergruppe. Das jagdliche Brauchtum lebte mit verschiedenen Melodien und Märschen auf. Früh zelebrierte Pfarrer Alt in der monumentalen Klosterkirche mit den Bläsern aus Nieuwenhagen (Holland) eine Hubertusmesse. Nach einem Weißwurstfrühstück im Biergarten der Klosterschänke ging es mit der Vorstellung der Jagdhunderassen, vorgestellt von unserer Hundeobfrau Jasmin Bauer weiter. Falkner und Wildmobil boten eine Fülle von Informationen rund um die Jagd und Natur. Rundum ein sehr gelungener Tag bei heißen Temperaturen in wunderschöner Kulisse.

Plätze im Schatten waren gefragt

Am Nachmittag formierten sich dann alle Bläser auf der großen Treppe des Klosterhofes. Unter der Leitung von Andreas Wickler starteten die abwechslungsreichen Melodien. Vorsitzender Ament begrüßte die ganze Jägerschaft und erinnerte auch an der Geschichte unserer Bläsergruppe. Sein Lob ging allen erschienen Bläsergruppen, von denen er sagte, was wäre die Jagd ohne euch,-  stumm und armselig. Den Höhepunkt des Festtages waren abschließend die Ehrungen und der Massenchor aller Bläser zusammen. Dieser wurde von Dietmar Kohl (Effeltrich) dirigiert.

von li. Hornmeister Andreas Winkler, Margarete Wasikowski, Herrmann Angermüller. Johann Sebastian Wasikowski, Vorsitzender Michael Ament

Geehrt wurden:  Johann Sebastian Wasikowski mit dem Hubertustaler des BJV, Margarete Wasikowski und Herrmann Angermüller mit dem Eichenkranz in Silber.

 

 

 

 

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