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Viele Jubilare anwesend auf der Jahreshauptversammlaung

Auf ein erfolgreiches Vereinsjahr wurde auf der Karolinenhöhe in Trieb zurückgeschaut. Im Tätigkeitsbericht lies Vorsitzender Ament anhand von Bildern das Jahr Revue passieren. Höhepunkt der Veranstaltung war die Ehrung verdiender Mitglieder und fleißige Helfer auf der Schießanlage.

  • Es wurden für 25 jährige Mitgliedschaft geehrt:    Christian Ertl, Fiala Zdenek, Alfons Kraus, Rudolf Lorenz, Dr.Gerhard Pülhorn, Eberhard Soziaghi.
  • für 40 Jahre:   Manfred Hofmann, Josef  Kaltwasser, Franz Lindner.
  • für 50 Jahre:   Pr. Dr. Dr. Ernst Fink, Pankratz Herold, Werner Lutter und Erhard Wagner.
  •  Für besonderen Verdienste wurden Joachim Neidlein, Markus Sünkel und Bernhard Rupp ausgezeichnet.

Werner Pietschmann wurde zum Ehrenmitglied. Nach 28 Jahren übergab Hundeobmann Werner Pietschamnn die Hundeausbildung an seine Nachfolgerin Jasmin Bauer. In seinen Bericht betonte er, daß der Staatsforst  und die Revierpächter für seine Belange stets ein offenes Ohr hatten. Dadurch wurde es möglich über 350 Jagdhunde aller Rassen, in seiner Ära, zum Prüfungserfolg zu führen. Sein bespielsloser Idealismus im Hundewesen zeigen auch folgende Fakten:

  • 28 Jahre Hundeobmann und somit in der erweiterten Vorstandschaft in unseren Verein
  • seit 1986 Verbandsrichter im JGHV
  • 40 Jahre Mitgliedund Bezirksobmannim Verband für kleine Münsterländer,
  • seit 2018 1. Vorsitzender des Nordfränkischen Jagdgebrauchshundeverband,
  • jangjähriger und aktiver Züchter der Rassen Dt. Drahthaar und kl. Münsterländer.

 

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Jahreshauptversammlung

Liebe Mitglieder

langjähriger Obmann im Hundewesen mit Nachfolgerin

Am Freitag, 08.03.19 findet unsere Jahreshauptversammlung auf der Karolinenhöhe in Trieb statt.Beginn ist um 19:00 Uhr. Es wird ein interessanter Abend werden. Der Vorsitzende gibt in seinem Bericht einen Rückblick auf unser erfolgreiches Jahr. Die Tagesordnungspunkte sind im unten beliegenden Anhang zu entnehmen. Zu den vielen Ehrungen, die wir heuer haben, kommen auch personelle Veränderungen in der Vorstandschaft. (siehe Bild oben). Das Fest zum 70 jährigen Bestehen unserer Bläsergruppe, auch ein großes Ereignis das besprochen werden wird. Es freut sich auf Ihr Kommen eure gesamte Vorstandschaft.

Tagesordnung

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Jasmin Bauer neue Hundeobfrau

Jasmin Bauer ist ab Jan/19 unsere neue Chefin im Bereich Hundewesen. Sie ist Verbandsrichterin im Jagdgebrauchshundeverband. Ist selbst Hundeführerin mit einem Parson-Russell-Terrier und einer Deutschen Wachtelhündin. Erfahrene Jägerin mit einem Revier im Frankenwald.

Der Wechsel wurde nötig, weil unser langjähriger Fachmann Werner Pietschmann sein Amt nach 28 Jahren zu Verfügung stellte.

Der neue Begleithundekurs mit sich anschließendem Brauchbarkeitskurs wird voraussichtlich im März/2019 beginnen. Nähere Informationen werden rechtzeitig mitgeteilt. Erreichbarkeit: 09574/653507

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Taube flog aus anderer Richtung

Beim traditionellen Herbstschießen wartete eine Erneuerung auf die Teilnehmer. Es konnte erstmals  die auf den Schützen zufliegende Taube bei der Schrotdisziplin geschossen werden. Nicht nur Schießstandleiter Ottmar Bienlein zeigte sich erfreut, daß der zusätzliche Turbulenzautomat zum Herbstschießen seine Arbeit verrichtete, sondern alle Schützen. Es wurden auch schon Vorarbeiten für die Rollhasenanlage erledigt, die evtl. heuer noch in Angriff genommen werden könnte. Ohne ehrenamtliche Helfer wäre so eine Anlage nicht mehr zu betreiben, sagte Vorsitzender Ament in seiner Begrüßung und sprach ein riesiges Dankeschön allen Beteiligten und Teilnehmern aus.

Die Leistungen in den verschiedenen Disziplinen waren durchweg positiv. Die Gewinner waren:

  • Gesamtsieger: Christian Scheidler ,
  • Schrotdisziplin: Markus Sünkel,
  • Kugeldisziplin: Bernhard Rupp sowie Dino Eber
  • Ehrenscheibe:  Christian Will

die Gewinner des Herstschießens

 

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Trockenheit lässt Rehwild grausam verenden

  Aufruf an alle Jäger

Durch die lange Trockenheit, die unseren Landkreis heimsucht, ist unser heimisches Rehwild derart geschwächt, dass sie für viele tödlich endet. Das Wetter wird sich auch die nächsten Tage nicht ändern. Wir Jäger sind zur Hege unseres heimischen Wildes gesetzlich verpflichtet. Darum appeliere ich an alle Revierinhaber mit einer Zufütterung zu beginnen. Sinnvoll halte ich Äpfel, Apfeltrester mit eingeweichten Getreide auch Wasser in größeren, flachen Wannen. –  Es herscht absolute Notzeit. Es ist keine nahrhafte Äsung mehr vorhanden, alle Felder abgeerntet, Wiesen verbrannt, jeder Bachlauf vertrocknet.  Es ist in vielen Revieren das Erlegen der noch „kräftigen Stücke“ nicht gutzuheißen.

Geiß- nur noch Haut und Knochen

 

Allein in dieser Woche wurden über 20 Sichtungen, teils von Spazierängern und Autofahrern gemeldet, die geschwächte, apathische und abgekommene Rehe in unseren Revieren sahen. Diese haben keine Überlebungschance mehr. Hier hilft nur noch sie schnellstmöglich von ihren Leiden zu erlösen.

Versucht bitte durch Zufüttern noch unseren Auftrag der Hege  bestmöglich zu erfüllen.!