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Unsere Leistungen nicht schlecht reden lassen !

Unsere Jagd erfährt mittlerweile in der Bevölkerung wenig Anerkennung und Verständnis. Ein neues Jagdsystem, noch mehr Auflagen von behördlicher Seite und Debatten im Bundestag werden Landwirten, Förstern und uns Jägern nicht weiterhelfen.

Probleme löst man vor Ort. > und da sind wir im Landkreis Lichtenfels auf den richtigen Weg.           Wir können Erfolge aufweisen und diese auch benennen. – Der Waldumbau kommt voran, Verbissbelastung durch Schalenwild wurde gesenkt. Die Waldfläche nahm zu und die Wildschäden wurden weniger gemeldet, da meistens eine Einigung zwischen den betroffenen Landwirten und Jägern erreicht wurde. Eine Rekordstrecke wurde im zurückliegenden Jahr beim Schwarzwild mit über 800 erlegten Sauen erreicht. Es wird hier im Landkreis mit der höchste Pachtpreis mit 5,53 € an die Jagdgenossen entrichtet. Dies ist in Oberfranken im Durchschnitt der meist bezahlteste. Diese Gelder werden größtenteils für den Wegebau im Wald- und Feldflur verwendet, was zu einem positiven Erscheinungsbild beträgt.

In Weismain haben wir eine vereinseigene Schießstätte, wo auch die Disziplin “ Schuss auf den laufenden Keiler“ trainert werden kann. Gerade im Hinblick auf die laufenden und kommenden Erntejagden kann hier der Grundstein für eine erfolgreiche Reduzierung der Schwarzkittel und somit die Verringerung der Schäden in der Landwirtschaft gelegt werden.

Ein vorgeworfener Egoismus der heimischen Jägerschaft, den vor kurzem ein hoher Funktionär des Bayrischen Bauernverbandes (BBV) den bayerischen Jägern, hinsichtlich der Schwarzwildbejagung, vorgeworfen hat, kann ich bei uns nicht erkennen. – Dies ist belegbar durch revierübergreifende Drückjagden, steigende Erfolge bei Erntejagden, vorbildliches Kreisen bei Neuschnee( gerade in den Jurarevieren) und bessere Absprache bzw. Zusammenarbeit zwischen Forst und privaten Jägern. > unsere Jagd steht bei weitem nicht so schlecht dar,wie einzelne dies vieleicht gerne sehen würden !   

Waidmannsheil Euer Vorsitzender

Pressebericht Obermaintagblatt

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85% Rückgewinnung der verschossenen Schrote

Am 20. Juli 2014 fand die jährliche Reinigung unserer Schießstätte im Mainecker Forst statt. Unter der Leitung von Ottmar Bienlein fanden sich am Sonntag morgen mehr als 20 Helfer ein, um erneut das Gelände zu säubern. Zu Ihren Aufgaben gehörten das Zusammenrechen der zerschossenen Wurftauben, Mähen der Anlage, den Wuchs von Unkraut unter der Auffangplane mit Motersensen zu entfernen, Abkehren der Auffangplane und das Sammeln sowie Wiegen der Eisenschrote.

Da wir gegenüber dem Landratsamtes und des Bundes-Immisssionsschutzgesetzes (BlmSchG) verpflichtet sind, über jede verschossene Patrone einen Nachweis zu führen, kamen wir durch das Rückwiegen der eingesammelten Schrote zu dem erfreulichen Ergebnis, dass 85 Prozent der Eisenschrote recycelt werden können.

Nach Abschluss der schweißtreibenden Arbeiten bei Temperaturen um die 33 Grad, gab es eine Stärkung mit Grillspezialitäten und kühlen Getränken. Unser Verein ist auf so viel ehrenamtliche Helfer stolz.

 

Das waren nicht alle Helfer

Das waren nicht alle Helfer

Unglaublich was alles in einen Jahr unter der Plane wächst !

Unglaublich was alles in einen Jahr unter der Plane wächst !

Schweres Gerät wurde auch benötigt

Schweres Gerät wurde auch benötigt

Schweißtreibender Arbeitsplatz

Schweißtreibender Arbeitsplatz

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Stolz auf unserer Schießstätte

Bei der Jahreshauptversammlung am 11. April wurde auf ein harmonisch verlaufendes Vereinsjahr zurückgeblickt. Themen waren:

  • die gut eingearbeitete und funktionierende Vorstandschaft.
  • das Bemühen für den Zuschlag, das Schwarzwildübungsgatter auf dem vereinseigenen Grundstück bei Weismain zu errichten.
  • der erfreuliche Abbau der Verbindlichkeiten, die vom Umbau der Schießstätte herstammen.-Dieser stellt nun mittlerweile einen großen Vermögenswert dar.
  • Ehrungen .

 

Seit Jahrzehnten unserem Verein verbunden: Dr. Kurt Benz (50 Jahre), Barbara Benz (40 Jahre), Eva Schille (40 Jahre), Kerstin Hafermann (25 Jahre), Klaus-Dieter Mirlach (40 Jahre) v. l.  im Bild fehlen : Eduard Erhardt (40 Jahre), Veronika Schell (25 Jahre)

Seit Jahrzehnten unserem Verein verbunden:
Dr. Kurt Benz (50 Jahre), Barbara Benz (40 Jahre), Eva Schille (40 Jahre), Kerstin Hafermann (25 Jahre), Klaus-Dieter Mirlach (40 Jahre) v. l. im Bild fehlen : Eduard Erhardt (40 Jahre), Veronika Schell (25 Jahre)

Mit Jagdhornbläser-Treuenadel ausgezeichnet: Dr. Peter Neu ( Treuenadel in Gold), Veronika Schell (Silber), und Hermann Angermüller ( Gold für 50 Jahre Mitgliedschaft der Bläsergruppe Lichtenfels)

Mit Jagdhornbläser-Treuenadel ausgezeichnet:
vom 1. Vors. Michael Ament überreicht: Dr. Peter Neu ( Treuenadel in Gold), Veronika Schell (Silber), und Hermann Angermüller ( Gold für 50 Jahre Mitgliedschaft der Bläsergruppe Lichtenfels)

Pressebericht

 

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Sehenswerte Hege- und Naturschau

In der sehr gut besuchten Hege- und Naturschau, die wir im Auftrag des Landratsamtes auf der Karolinenhöhe in Trieb ausrichteten, konnte sich auch die allgemeine Bevölkerung über die Situation unseres einheimischen Wildes informieren. Unter den vielen Trophäen konnten auch 12 kapitale Keilerwaffen vorgelegt werden. Das stärkste Rehgehörn brachte stolze 400 Gramm auf die Waage, dieses wurde auch mit einer von fünf vergebenen Goldmedaillen prämiert. Es konnten über 800 Sauen auf die Schwarte gelegt werden, was von einem immensen Aufwand der einheimischen Jäger spricht. – Gerade bei der Schwarzwildbejagung gilt es in nächster Zeit mit Jagdnachbarn, Bauern und dem Forst an einem Strang zu ziehen, um die Schäden in der Landwirtschaft in den Grenzen zu halten.

Ziehen an einem Strang- Fostbetriebsleiter des Forstamtes in Rothenkirchen der bay. Staatsforsten Peter Hagemann, Landrat Christian Meißner, Vorsitzender Michael Ament, Forstdirektor Oliver Kröner und Kreisjagdberater Wolfgang Jakob

Ziehen an einem Strang-
Forstbetriebsleiter des Forstamtes in Rothenkirchen der bay. Staatsforsten Peter Hagemann, Landrat Christian Meißner, Vorsitzender  BJJV Michael Ament, Forstdirektor Oliver Kröner und Kreisjagdberater Wolfgang Jakob

Nach den Grußworten der Ehrengäste, u. a. Landrat Christian Meißner, und den Referaten der unteren Jagdbehörde, Veterinäramt, Bund Naturschutz, Bauernverbandes und der Waldbesitzervereinigung kamen alle zu dem Fazit, –  den Dialog, trotz unterschiedlicher Interessen zu suchen und die auftretenden Probleme gemeinsam zu bewältigen.

In der Vergangenheit, nicht immer einer Meinung- Prof. Dr. Dr. Ernst Fink und Forstdirektor Oliver Kröner

In der Vergangenheit, nicht immer einer Meinung-
Prof. Dr. Dr. Ernst Fink und Forstdirektor Oliver Kröner

zeigt das gute Verhältnis der Jägerschaft mit unserem Landrat

zeigt das gute Verhältnis der Jägerschaft mit unserem Landrat

 

 Pressebericht

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Ehrung für 50-jährige Mitgliedschaft

Herr und Frau Wasikowski  mit den Gratulanten, Michael  Ament, Frau Veronika Schell und Herr Dr. Helmut Schell

Herr und Frau Wasikowski
mit den Gratulanten, Michael Ament, Frau Veronika Schell und Herr Dr. Helmut Schell

Am Dienstag, den 15.April wurde Frau Margarete Wasikowski für 50-jährige Mitgliedschaft in unserem Verein geehrt. Sie war leider bei unserer Jahreshauptversammlung verhindert, somit wir Sie in Ihrem vertrauten Heim aufsuchten und Ihr die Ehrenurkunde mit entsprechender Anstecknadel überreichten.

 

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