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Viele Erkenntnisse wurden vermittelt

Gruppenbild mit Alexander Kelle

Die Arbeit beginnt nach dem Schuß – dies wurde so richtig deutlich beim Anschußseminar auf unserem Schießplatz. Alexander Kelle übermittelte sein Wissen als langjähriger Nachsuchenführer allen Teilnehmern eindrucksvoll. Seinen Ausführungen verfolgten 26 Teilnehmer.

Der theoretische Teil fand in der Hütte statt

Im theoritischen Teil wurden Themen anhand von Statistiken über Geschossarten, Kalibergrößen, Fluchtstrecken und Schußhärte der Schalenwildarten. Durch seine langjährige Erfahrung lies Herr Kelle viele Praxisbeispiele in seinen Vortrag miteinfliessen.

Nach einer Mittagspause, in der sich ein jeder Teilnehmer mit Getränken und Gegrillten versorgen konnte ging es zu den praxisrelevanten Anschüssen. Hier wurden die Teilnehmer selbst aufgefordert, Pirschzeichen, wie Schnitthaare, Knochensplitter, Gewebearten und Wildbretschweiß zu suchen und nach ihren Kenntnissen zu bestimmen. Auch wurde die Gefahrenquelle der Geschosse und Knochensplitter nach Austritt der beschossenen Stücke, Reh und Sau verdeutlicht.  Diese wurden sichtbar durch eine weiße Plane, die zuvor hinter den Stücken angebracht wurde.

der Praxisteil fand neben unseren Schießgelände im Staatsfrost statt

 

 

 

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Anschußseminar

Am Samstag, 19.Mai 2018 findet auf dem Gelände unserer Schießanlage im Mainecker Forst bei Weismain ein Anschußseminar statt. Der bestädigte Nachsuchenführer und Autor über  Hundewesen Herr Alexander Kelle wird unterrichten. Das Seminar beginnt um 10:00 Uhr und gliedert sich in einen theoretischen und praktischen Teil. Dauer ca. 3  1/2 Stunden.

Alexender Kelle mit seinen Nachsuchenhund

-nicht umsonst spricht man von der Arbeit nach dem Schuß!

um die Schußwirkung   deutlich zu machen wird hinter dem Stück ein weißes Tuch aufgehängt

sorgfältige Anschußkontrolle- ein Muß nach jedem Schuss

 

 

 

 

 

 

Seminar ist für Vereinsmitglieder kostenlos, wegen der Planung bitte verbindliche Anmeldung bei Werner Pietschmann Tel. 09565/2196    oder mobil   0174-7114539

 

was man alles daraus lesen kann

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Jahreshauptversammlung mit ext. Referenten

Am Anschluß an unsere Mitgliederhauptversammlung am Freitag, den 16.März 2018, die im Landgasthof auf der Karolinenhöhe in Trieb stattfindet, haben wir einen interessanten Referenten gewinnen können.

Herr Petrikat von der Firma RUAG Ammotec GmbH hält einen Vortrag über bleifreie Jagdmunition.

Beginn, Hauptversammlung  19:00 Uhr

Beginn, Vortrag    ca. 21:00 Uhr

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Hoch den Bläsern

In diesem Jahr spielten sich die Jagdhörnbläser ins Rampenlicht. Ohne Übung geht hier nichts.-   Ob mit den kleinen Horn, die monatlich auf unserer Schießstätte in Weismain, oder mit dem Parforcehorn, die sogar wöchentlich in der Herzog-Otto Schule in Lichtenfels ihre  Übungsstunden absolvieren. Ihre vielen öffentlichen Auftritte, sorgten bei vielen Zuhörern für Bewunderung. Sie umrahmten jagdliche Veranstaltungen wie Hege-und Naturschau und Jahreshauptversammlung. Ihr Aufgabengebiet erweiterte sich und wurden somit gebucht bei privaten Feiern und Dorfweihnachten, wo gerade auch ihre Alphörner eine besondere Stimmung erzeugen. Besonders hervorzuheben sind heuer die Anzahl der Hubertusmessen. Mit ihern Auftritten füllten sie die Gotteshäuser in Vierzehnheiligen, Isling, Prächting und Neudorf, musikalisch war`s „aller erste Sahne“

Starke Truppe – große Werbung für das jagdliche Brauchtum und unseren Verein— weiter so

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Unverzichtbare Helfer wurden geehrt

Im Rahmen einer Vorstandssitzung wurden  Helmut Hofmann und Rolf Dehler für ihre Dienste an unseren Verein geehrt. Der Vorsitzende Michael Ament hob ihr Engagement auf unserem Schießplatz hervor und würdigte ihre Leistungen mit einer Urkunde, Anstecknadel und einen kulinarischen Geschenk. Solche Helfer, die Eigeninitiative entwickeln und anpacken sind für unseren Verein einfach unverzichtbar.

Die gesamte Vorstandschaft würdigte den Einsatz von Rolf Dehler und Helmut Hofmann

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