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Jasmin Bauer neue Hundeobfrau

Jasmin Bauer ist ab Jan/19 unsere neue Chefin im Bereich Hundewesen. Sie ist Verbandsrichterin im Jagdgebrauchshundeverband. Ist selbst Hundeführerin mit einem Parson-Russell-Terrier und einer Deutschen Wachtelhündin. Erfahrene Jägerin mit einem Revier im Frankenwald.

Der Wechsel wurde nötig, weil unser langjähriger Fachmann Werner Pietschmann sein Amt nach 28 Jahren zu Verfügung stellte.

Der neue Begleithundekurs mit sich anschließendem Brauchbarkeitskurs wird voraussichtlich im März/2019 beginnen. Nähere Informationen werden rechtzeitig mitgeteilt. Erreichbarkeit: 09574/653507

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Taube flog aus anderer Richtung

Beim traditionellen Herbstschießen wartete eine Erneuerung auf die Teilnehmer. Es konnte erstmals  die auf den Schützen zufliegende Taube bei der Schrotdisziplin geschossen werden. Nicht nur Schießstandleiter Ottmar Bienlein zeigte sich erfreut, daß der zusätzliche Turbulenzautomat zum Herbstschießen seine Arbeit verrichtete, sondern alle Schützen. Es wurden auch schon Vorarbeiten für die Rollhasenanlage erledigt, die evtl. heuer noch in Angriff genommen werden könnte. Ohne ehrenamtliche Helfer wäre so eine Anlage nicht mehr zu betreiben, sagte Vorsitzender Ament in seiner Begrüßung und sprach ein riesiges Dankeschön allen Beteiligten und Teilnehmern aus.

Die Leistungen in den verschiedenen Disziplinen waren durchweg positiv. Die Gewinner waren:

  • Gesamtsieger: Christian Scheidler ,
  • Schrotdisziplin: Markus Sünkel,
  • Kugeldisziplin: Bernhard Rupp sowie Dino Eber
  • Ehrenscheibe:  Christian Will

die Gewinner des Herstschießens

 

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Trockenheit lässt Rehwild grausam verenden

  Aufruf an alle Jäger

Durch die lange Trockenheit, die unseren Landkreis heimsucht, ist unser heimisches Rehwild derart geschwächt, dass sie für viele tödlich endet. Das Wetter wird sich auch die nächsten Tage nicht ändern. Wir Jäger sind zur Hege unseres heimischen Wildes gesetzlich verpflichtet. Darum appeliere ich an alle Revierinhaber mit einer Zufütterung zu beginnen. Sinnvoll halte ich Äpfel, Apfeltrester mit eingeweichten Getreide auch Wasser in größeren, flachen Wannen. –  Es herscht absolute Notzeit. Es ist keine nahrhafte Äsung mehr vorhanden, alle Felder abgeerntet, Wiesen verbrannt, jeder Bachlauf vertrocknet.  Es ist in vielen Revieren das Erlegen der noch „kräftigen Stücke“ nicht gutzuheißen.

Geiß- nur noch Haut und Knochen

 

Allein in dieser Woche wurden über 20 Sichtungen, teils von Spazierängern und Autofahrern gemeldet, die geschwächte, apathische und abgekommene Rehe in unseren Revieren sahen. Diese haben keine Überlebungschance mehr. Hier hilft nur noch sie schnellstmöglich von ihren Leiden zu erlösen.

Versucht bitte durch Zufüttern noch unseren Auftrag der Hege  bestmöglich zu erfüllen.! 

 

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Gute Präsentation unserer Zunft

Beim diesjährigen Schützenfest in unserer Kreisstadt Lichtenfels waren wir wieder beim Festzug durch die Innenstadt mit einer großen Mannschaft vertreten. Angeführt von unseren Kindern die  Schild mit Scheibe präsenterten, zu den Vorstanden, der „erlegten Wildsau“, den Bläsern, zu den Hundeführern bis zum letzen Waidmann begeisterten wir die Zuschauer.

Gruppenbild aller Teilnehmer

Am Jägerabend wurden die Ergebnisse des Jägerschießens verkündet. Stolzer Gewinner, mit dem bislang besten Ergebnis aller Jägerschießens wurde Axel Richter. Ihm wurde die prachtvolle Scheibe auf der Bühne überreicht. Tratitionell wurde die Siegerehrung von unseren Parforcehornbläsern umrahmt.

Der Gewinner Axel Richter mit der Sonderscheibe unseres Jägerschießens

 

 

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Viele Erkenntnisse wurden vermittelt

Gruppenbild mit Alexander Kelle

Die Arbeit beginnt nach dem Schuß – dies wurde so richtig deutlich beim Anschußseminar auf unserem Schießplatz. Alexander Kelle übermittelte sein Wissen als langjähriger Nachsuchenführer allen Teilnehmern eindrucksvoll. Seinen Ausführungen verfolgten 26 Teilnehmer.

Der theoretische Teil fand in der Hütte statt

Im theoritischen Teil wurden Themen anhand von Statistiken über Geschossarten, Kalibergrößen, Fluchtstrecken und Schußhärte der Schalenwildarten. Durch seine langjährige Erfahrung lies Herr Kelle viele Praxisbeispiele in seinen Vortrag miteinfliessen.

Nach einer Mittagspause, in der sich ein jeder Teilnehmer mit Getränken und Gegrillten versorgen konnte ging es zu den praxisrelevanten Anschüssen. Hier wurden die Teilnehmer selbst aufgefordert, Pirschzeichen, wie Schnitthaare, Knochensplitter, Gewebearten und Wildbretschweiß zu suchen und nach ihren Kenntnissen zu bestimmen. Auch wurde die Gefahrenquelle der Geschosse und Knochensplitter nach Austritt der beschossenen Stücke, Reh und Sau verdeutlicht.  Diese wurden sichtbar durch eine weiße Plane, die zuvor hinter den Stücken angebracht wurde.

der Praxisteil fand neben unseren Schießgelände im Staatsfrost statt