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Herbstmitgliederversammlung

Am 17.Oktober fand eine Mitgliederversammlung auf der Karolinenhöhe in Trieb statt. Der Vorsitzende informierte anfangs über das Vereinsgeschehen der letzten Monate.                   Themen waren u.a.:  Vergabe des Schwarzwildübungsgatters, tendenziöse Berichte über die Jagd, Preisverfall bei den Wildbrettpreisen.                                                                                       Folgend wurde über die novellierte Vereinssatzung informiert und die notwendigen Änderungen vollzogen.

Im zweiten Teil des Abends informierte der Gastreferent Dr. Helmut Fischer (Ausschußmitglied des BJV im Bereich Wildkrankheiten und Wildtierernährung) die zahlreich anwesenden Besucher über die aktuellen Themen: Afrikanische Schweinepest, Aujeskische Krankheit bei einen selbst behandelten Jagdhund in seiner Tierarztpraxis und den Botolismus bei Säugetieren (Wildtieren), verursacht durch die Ausbringung der Gülle von Biogasanlagen. Bis zum letzten Thema verfolgten die Zuhörer aufmerksam seinen Vortrag und wurden gerade bei der Problematik mit der Gülle sehr nachdenklich.

Dr. Helmut Fischer bei seinen Vortrag

Dr. Helmut Fischer bei seinen Vortrag

 

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Herbstschießen

Am 03.Oktober fand wieder unser jährliches Herbstschießen statt. Bei herrlichem Wetter und guter Bewirtung konnten viele wertvolle Sachpreise an die besten Schützen vergeben werden. Den Gesamtsieg errang unser Seriensieger Ottmar Bienlein, die Ehrenscheibe blieb bei den Sportschützen. diesmal in den Händen von Herrn Dreefs.

Dank den Sponsoren der Sachpreise  : –  Jagd Hajek – , Frankonia – , Sport und Jagd Kümmet – , Brauereien  Püls /Huppendorfer/Leikheim – ,  Gasthof Karolinenhöhe – , Firma Dechant – , Peter Flechtner – , u. a.

 

es lohnte sich wirklich - tolle Preise !

es lohnte sich wirklich – tolle Preise !

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Erster Enok im Landkreis erlegt !

Am Abend des 28. August erlegte Werner Ahles im Revier Köttel- Eichig den ersten Marderhund . Es handelt sich um einen jungen Rüden. Da Maderhunde in Familiengruppen leben, wird dies kein Einzelfall bleiben.
Aus seinen ursprünglichen Verbreitungsareal von nordöstlichen China, Japan bis ins Amurtal wurde er in die damalige westliche Sowjetunion verfrachtet.  Von hier verbreitete er sich bis Mitteleuropa und somit auch zu uns. Marderhunde auch Enok oder Mangut genannt sind Allesfresser und meist nachtaktiv. Da diese Art nicht als heimische Wildtiere, und als großer Schädling unserer Bodenbüter, Amphibien bis hin zum Niederwild gelten, sind Jäger aufgefordert verstärkt die Jagd auf diesen Fremdling auszuüben.

Erleger Werner Ahles mit seinen Mitpächter Prof. Dr. Dr. Ernst Fink

Erleger Werner Ahles mit seinen Mitpächter Prof. Dr. Dr. Ernst Fink

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Unsere Leistungen nicht schlecht reden lassen !

Unsere Jagd erfährt mittlerweile in der Bevölkerung wenig Anerkennung und Verständnis. Ein neues Jagdsystem, noch mehr Auflagen von behördlicher Seite und Debatten im Bundestag werden Landwirten, Förstern und uns Jägern nicht weiterhelfen.

Probleme löst man vor Ort. > und da sind wir im Landkreis Lichtenfels auf den richtigen Weg.           Wir können Erfolge aufweisen und diese auch benennen. – Der Waldumbau kommt voran, Verbissbelastung durch Schalenwild wurde gesenkt. Die Waldfläche nahm zu und die Wildschäden wurden weniger gemeldet, da meistens eine Einigung zwischen den betroffenen Landwirten und Jägern erreicht wurde. Eine Rekordstrecke wurde im zurückliegenden Jahr beim Schwarzwild mit über 800 erlegten Sauen erreicht. Es wird hier im Landkreis mit der höchste Pachtpreis mit 5,53 € an die Jagdgenossen entrichtet. Dies ist in Oberfranken im Durchschnitt der meist bezahlteste. Diese Gelder werden größtenteils für den Wegebau im Wald- und Feldflur verwendet, was zu einem positiven Erscheinungsbild beträgt.

In Weismain haben wir eine vereinseigene Schießstätte, wo auch die Disziplin “ Schuss auf den laufenden Keiler“ trainert werden kann. Gerade im Hinblick auf die laufenden und kommenden Erntejagden kann hier der Grundstein für eine erfolgreiche Reduzierung der Schwarzkittel und somit die Verringerung der Schäden in der Landwirtschaft gelegt werden.

Ein vorgeworfener Egoismus der heimischen Jägerschaft, den vor kurzem ein hoher Funktionär des Bayrischen Bauernverbandes (BBV) den bayerischen Jägern, hinsichtlich der Schwarzwildbejagung, vorgeworfen hat, kann ich bei uns nicht erkennen. – Dies ist belegbar durch revierübergreifende Drückjagden, steigende Erfolge bei Erntejagden, vorbildliches Kreisen bei Neuschnee( gerade in den Jurarevieren) und bessere Absprache bzw. Zusammenarbeit zwischen Forst und privaten Jägern. > unsere Jagd steht bei weitem nicht so schlecht dar,wie einzelne dies vieleicht gerne sehen würden !   

Waidmannsheil Euer Vorsitzender

Pressebericht Obermaintagblatt

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85% Rückgewinnung der verschossenen Schrote

Am 20. Juli 2014 fand die jährliche Reinigung unserer Schießstätte im Mainecker Forst statt. Unter der Leitung von Ottmar Bienlein fanden sich am Sonntag morgen mehr als 20 Helfer ein, um erneut das Gelände zu säubern. Zu Ihren Aufgaben gehörten das Zusammenrechen der zerschossenen Wurftauben, Mähen der Anlage, den Wuchs von Unkraut unter der Auffangplane mit Motersensen zu entfernen, Abkehren der Auffangplane und das Sammeln sowie Wiegen der Eisenschrote.

Da wir gegenüber dem Landratsamtes und des Bundes-Immisssionsschutzgesetzes (BlmSchG) verpflichtet sind, über jede verschossene Patrone einen Nachweis zu führen, kamen wir durch das Rückwiegen der eingesammelten Schrote zu dem erfreulichen Ergebnis, dass 85 Prozent der Eisenschrote recycelt werden können.

Nach Abschluss der schweißtreibenden Arbeiten bei Temperaturen um die 33 Grad, gab es eine Stärkung mit Grillspezialitäten und kühlen Getränken. Unser Verein ist auf so viel ehrenamtliche Helfer stolz.

 

Das waren nicht alle Helfer

Das waren nicht alle Helfer

Unglaublich was alles in einen Jahr unter der Plane wächst !

Unglaublich was alles in einen Jahr unter der Plane wächst !

Schweres Gerät wurde auch benötigt

Schweres Gerät wurde auch benötigt

Schweißtreibender Arbeitsplatz

Schweißtreibender Arbeitsplatz